Musikwissenschafter-CV

1972 |

in Wien in einer Musikerfamilie geboren.

ab 1990 | Studium der Musikwissenschaft (Nebenfach Philosophie) an der Universität Wien.
1995 | Diplom. Thema: Prozeß und Kontrastdenken in den Streichquartetten Regers und Hindemiths.
1997 | Promotion. Thema: Analytische Untersuchungen zur Motivischen Logik bei Max Reger (Wiesbaden 2000, Breitkopf & Härtel, später übernommen von Carus, Stuttgart).
seit 2000 | Programmeinführungen für den NDR, das Wiener Konzerthaus und das Pierrot Lunaire-Ensemble Wien, Mitarbeit bei Sendungen des ORF, Ö1.
seit 2001 | Universitätsassistent am Institut für Analyse, Geschichte und Theorie der Musik der Universität für Musik und Darstellende Kunst in Wien.
2002–2005 | Musikwissenschaftlicher Berater des Ensembles Wiener Collage (EWC).
2004 | Organisation und inhaltliche Planung des Friedrich-Cerha-Symposions im Wiener Konzerthaus (Februar 2004), Veröffentlichung des Kongressberichts unter dem Titel Friedrich Cerha: Analysen - Essays – Reflexionen, Freiburg i.Br. 2006.
2005 | Buchpublikation Zwölftonmusik und Tonalität, Laaber 2005.
2006–2009 | Vorstandsmitglied der Österreichischen Gesellschaft für Musikwissenschaft.
2007 |

Assistenz-Professor an der Universität für Musik und Darstellende Kunst Wien.

seit 2007 | Mitglied des Betriebsrates der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien
2007–08 | Gastprofessur für Musiktheorie an der Universität für Musik und Darstellende Kunst Graz.
2009 |

Organisation und inhaltliche Planung des Symposions Klangperspektiven im Institut Français de Vienne und an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien (Mai 2009) mit Teilnehmern wie Chaya Czernowin, Georg Friedrich Haas, Michael Levinas und Tristan Murail, die Veröffentlichung des Kongressberichts ist für 2011 geplant (Verlag Wolke, Hofheim).

Buchpublikation Gérard Grisey: Unhörbares hörbar machen, Freiburg i.Br. / Wien / Berlin 2009 (Siehe auch Buchbesprechung von Stefan Drees).

Vorträge im In- und Ausland (siehe Vorträge) und zahlreiche Einzelpublikationen (siehe Liste der Publikationen) sowie Programmeinführungen.